Wenn ich in ein Café oder Restaurant gehe und ich mich zwischen einem fruchtigen oder einem schokoladigen Kuchen entscheiden muss, fällt meine Wahl immer auf den schokoladigen Kuchen. Umso mehr freue ich mich, wenn der wahrlich eine Schokobombe ist, so wie dieser vegane Schokokuchen. Und mit Bombe meine ich nicht, dass er eine Kalorienbombe ist, sondern dieser hier ist eher die gesunde Variante eines Schokokuchens, den er kommt mit gerade mal 233 kcal pro Stück aus. Er ist richtig schön saftig und kommt auch bei Nicht-Veganern herrlich gut an.

Gerade in der Gugelhupfform sieht dieser Kuchen doch einfach umwerfend schön aus, oder? Mir läuft da nur beim Hinsehen schon das Wasser im Mund zusammen.
An diesem Kuchen gefällt mir persönlich vor allem die Kombination aus Kokos und Schokolade. Da dieser Kuchen mit Kokosöl zubereitet wird, bringt er eine feine Note mit. Wer das jedoch nicht so gerne mag, kann das Kokosöl auch durch Sonnenblumenöl ersetzen, da dieses geschmacksneutral ist. Und wenn ihr mögt, könnt ihr dann z.B. noch ein bisschen Vanillearoma hinzugeben. Eurer Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt!

Den Kuchen lasse ich circa 50-60 Minuten im Ofen. Ich stelle lieber eine etwas geringere Hitze ein (hier 160°C Umluft), damit er mir von oben nicht verbrennt und führe kurz vor dem Rausnehmen trotzdem immer nochmal eine Stäbchenprobe durch, um auch wirklich sichergehen zu können, dass er durch ist. Damit hatte ich nämlich bei meinen ersten (veganen) Backversuchen so meine Probleme. Wer kennt's?
Dieses Rezept ist übrigens inspiriert von der lieben MrsFlury. Schaut unbedingt bei ihr vorbei, sie hat sehr viele tolle Rezepte auf Lager!

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